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das, was mir gehört, von dieſem holdſeligen Mündlein einheimſe!“
Sie erwiderte nichts und leiſtete keinen Wider⸗ ſtand, auch als er ſie nicht ſo raſch aus den Armen wieder losließ, als für einen Kuß nothwendig geweſen wäre.
„Ich habe die Bitte der Jungfer erfüllt“, begann er ſchmeichelnd wieder,„jetzt wird die Jungfer gewiß auch die Liebe haben, mir eine Bitte zu erfüllen, nicht wahr?“
„Und was wäre das für eine Bitte?“ ſagte ſie unſicher.
„Eine Kleinigkeit! Ich möchte gar zu gern erfahren, was auf dem Zettel geſchrieben ſteht. Könnte mir die Jungfer nicht dazu verhelfen? Das iſt offenbar eine Geheimſchrift, und da der Zettel für die Kaiſerin be⸗ ſtimmt iſt, muß ſie auch den Schlüſſel dazu haben.“
„Ich verſtehe das nicht recht“, entgegnete die Stauberin,„aber gerade fällt mir ein, daß ich ſchon öfter in ihrer Schatulle ein Blatt liegen ſah— ich habe nie darauf geachtet, aber jetzt, weil Er davon ſpricht, kommt es mir vor, als wenn darauf gerade ſolche Zeichen und Haken geſchrieben wären.“
„Das iſt der Schlüſſel! Es iſt kein Zweifel!“ rief
Duſchl in freudiger Haſt.„O wenn die Jungfer mir


