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te kein Wort hervorbringen. Da deu⸗
tete er mit der Hand auf den Mund,
und dann auf den Helm, der neben
ihm lag. Fridolin verſtand, daß er trinken wolle, nahm den Helm, und ging Waſſer zu holen. Eine paar graue
Weidenbaͤume tief in einem Winkel der Schlucht verriethen ihm, daß Waſſer
in der Naͤhe ſeyn muͤſſe. Er ging hin, fand feuchten Grund, wand ſich eine
Strecke zwiſchen Felſen und Geſtraͤu⸗ chen hinauf, und ſieh— da rann ein
kleines Quellchen, hell wie Kriſtall, aus einem mooſigen Felſen hervor. Fri⸗
dolin fuͤllte den Helm, und eilte dem
Durſtenden zu. Er trank oͤfter und in
langen Zuͤgen. Nach und nach kam
ihm die Sprache wieder.
„Gott ſey Dank!“ war ſein erſtes Wort.„Und auch dir ſey Dank, freundlicher Juͤngling, fuhr er mit
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———r——,—, n*e-ꝗ


