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Die Ostereyer : eine Erzählung zum Ostergeschenke, für Kinder / von dem Verfasser der Genovefa
Entstehung
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heißerer Stimme fort, indem er den

Kopf auf die Hand ſtuͤtzte. Dich hat mir Gott zugeſendet, damit ich nicht verſchmachte. Aber, wie mich jetzt hungert! Haſt du nicht einen Biſſen Brod bey dir?

O du mein Gott, rief Fridolin,

wenn ich es nur fruͤher gewußt haͤtte.

Haberbrod und Ziegenkaͤſe, die ich da im Queerſacke trug, ſind rein aufge⸗

zehrt. Doch halt, halt! rief er jetzt freudig aus, da habe ich ja noch die

Eyer. Die ſind eine geſunde, nahrhaf⸗ te Speiſe. Er ſetzte ſich zu dem Man⸗

ne auf den reichlich mit Moos bewachs⸗ nen Boden, langte die gefaͤrbten Eyer

hervor, machte ſogleich eines von der Schale los, ſchnitt es mit ſeinem Ta⸗ ſchenmeſſer, gleich Apfelſchnitzchen, in laͤnglichte Stuͤcklein, und gab ein

Siuachen nach dem andern dem Man⸗

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