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den ganzen Wald verbreitete, mit Er⸗ ſtaunen vernommen.„Ach, gnaͤdiger Herr, rief ſie, das Bild iſt mein; ich bitte Sie, geben Sie mir es. Sehen Sie, es ſteht noch mein Namen dar⸗ auf; der ſelige Herr Pfarrer, den ich darum bat, hat ihn darauf geſchrie⸗ ben. Auf mein Verlangen hat er auch die uͤbrigen Worte beigefuͤgt.“„Ach, ſagte ſie weinend, indem ſie den umge⸗ ſtuͤrgten Baum betrachtete, ſo iſt alſo dieſes die Buche, unter der mein Au⸗ guſt das letzte Mal noch ſo ſuͤß und ſanft geſchlafen hat, bevor er mir ge⸗ nommen wurde! Wie oft ging ich, ſeit ich von meiner Flucht zuruͤck kam, an dem Baume vorbei, ohne ihn zu ken⸗ nen! O mein Auguſt, ſo ſehe ich doch den Platz noch einmal, wo dich meine Augen zum letzten Male erblickten! Ach dich— dich— ſehe ich doch in dieſem Leben nicht mehr! Mir iſt es, als ſtuͤnde ich an deinem Grabe!“ Sie konnte vor Weinen nicht mehr reden. Herr von Wahlheim, den ſchon der Namen ſeiner Mutter auf dem Bilde ſehr erſchuͤttert hatte, kam faſt außer ſich, in der armen Frau ſeine Mutter


