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wuchs, erhoben ſich nun hohe Baͤume mit weit ausgebreiteten Aeſten; viele al⸗ te, große Baͤume hingegen, die Theo⸗ dore ehemals wohl gekannt hatte, wa⸗ ren verſchwunden. Von ihrer armen, hoͤlzernen Huͤtte war ſchon lange⸗ Spur mehr zu ſehen; ſogar den ½, auf dem ſie ehemals geſtanden, wußte ſie nicht mehr ſicher zu finden. Alles umher war ein dichter, faſt undurch⸗ dringlicher Wald. Theodore bemuͤhte ſich lange vergebens, den Baum aufzufinden, unter dem ſie ehemals ſo viel geweint hatte. Sie drang durch Dornen und Dickicht, und betrachtete jeden Buchbaum genau.„Wenn ich das ſchoͤne Bild auch nicht mehr finde, dachte ſie, ſo muß die leere Oeffnung mir doch den Baum kenntlich machen, an dem ſich ehemals das Bild befand.“ „Macht Euch keine vergebliche Muͤ⸗ he, gute Mutter, ſagte ein alter Me


