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Eintracht, und erleichterten einander das Leiden, das der Krieg uͤber beide ge⸗ bracht hatte. Nach vielen Jahren er⸗ hielten ſie aus ihrer Heimath einen Brief von dem Bruder. Er ſchrieb ihnen, daß ſeine Hausfrau geſtorben ſey, daß ſeine zwei Toͤchter waͤhrend des Krieges ſich auswaͤrts verheirathet haͤtten, und daß Theodore zu ihm kommen und ihm das Hausweſen fuͤhren moͤchte. Theodore kehrte daher wieder zuruͤck in ihre Heimath.
Sie war kaum in dem Dorſe ange kommen, ſo begab ſie ſich in den Wald, und ſuchte den Buchbaum mit dem ſchoͤ⸗ nen Bilde auf, das ſie bei ihrer eili⸗ gen Flucht nicht hatte mitnehmen koͤn⸗ nen. Aber, lieber Himmel, wie war da Alles veraͤndert! Der Weg, der einnt zu ihrer Huͤtte fuͤhrte, war nicht mehr zu erkennen; er war mit hohem Graſe und dichten Geſtraͤuchen bedeckt. Wo ehemals nur niedriges Geſtraͤuch auf⸗


