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Bald nachdem ſie den kleinen Au⸗ guſt dort im Walde verloren hatte, zog ſich der Krieg auch in jene Gegend der Donau, wo ſie wohnte, und feindliche Soldaten beſetzten mit einem Male den Wald. Theodore verließ ihre einſame Huͤtte, und fluͤchtete in das Dorf, zu ihrem Bruder, dem Beſitzer des vaͤter⸗ lichen Hauſes. Allein auch hier war fuͤr ſie kein Bleiben. Das Dorf wur⸗ de waͤhrend eines Treffens beinahe ganz in die Aſche gelegt, und die meiſten Einwohner zerſtreuten ſich. Auch Theo⸗ dorens vaͤterliches Haus war abgebrannt. Ihr Bruder ſuchte irgendwo als Fiſcher⸗ knecht unterzukommen; Theodore aber zog zu ihrer Schweſter, die wohl fuͤnf⸗ zehn Stunden weit entfernt war. Die Schweſter nahm ſie ſehr freundlich auf; ſte hatte viele Kinder, und Theodore half ihr dieſelben erziehen. Beide Schwe⸗ ſtern lebten zuſammen in Frieden und


