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und reichen Kornfeldern umgeben. Die Bauern konnten ihren neuen Gutsherrn nicht genug preiſen, und kamen, ihm zu danken. Er aber ſagte:„Gott hat mich aus einem armen Knaben zu ei⸗ nem reichen Manne gemacht, und mich in Allem wunderbar geſegnet. Es waͤ⸗ re Undank, wenn ich von dieſem Se⸗ gen Andern nicht mittheilen wollte. Ich freue mich, etwas zu Eurem Gluͤcke bei⸗ tragen zu koͤnnen. Es giebt kein groͤßeres Gluͤck, als Andere gluͤcklich zu machen.“
III.
Waͤhrend Auguſt von Wahlheim ein reicher vornehmer Herr geworden war, hatte ſeine Mutter, die gute Theodore, manches harte Schickſal erfahren, und ein ſehr armes, jedoch bei ihrer Erge⸗ benheit in Gottes Willen ſehr zufriede⸗ nes Leben gefuͤhrt.


