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te dann ab, ſeine Frau und ſeine zwei Kinder abzuholen. Als Antonie an der Seite ihres Gemahles auf ihrem neuen Landſitze an. kam, und uͤberall noch die Spuren des Elends erblickte, das der Krieg ange⸗ richtet hatte, wurde ſie ſehr betruͤbt. Denn mehrere Haͤuſer des Dorfes wa⸗ ren Schutthaufen, andere drohten den Einſturz, und ganze Strecken von Ae⸗ kern lagen unangebaut.„Ach, die ar⸗ men, armen Leute, ſagte Antonie mit Thraͤnen in den Augen; wir muͤſſen V ihnen helfen!“ Auguſt freute ſich, das ſeine Gemahlinn eben ſo geſinnt war, wie er, und that nun alles, der allge. meinen Noth zu ſteuern. Er gab Bau⸗ holz her und ſtreckte Geld zum Bauen vor; er kaufte Samengetreide und Vieh ein, und theilte es unentgeldlich aus. Auguſt und Antonie ſahen ihr Schloß bald wieder von wohlgebauten Haͤuſern


