Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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wieder im Walde nach Buchnuͤſſen, und hatte ſein Koͤrblein bald wieder uͤber die Haͤlfte gefuͤllt. Allein jetzt traf er lange keinen Buchbaum mehr an, und kam zuletzt, auf der Seite gegen den Fluß hin, aus dem Walde heraus. Da lag ein großes Schiff an dem ufer. Das Schiff hatte hier nur an⸗ gelegt, um noch auf einige Reiſende

s zu warten, die mitfahren wollten. Die

Schiffsgeſellſchaft, die aus mehreren, theils reichen, theils armen Familien

(beſtand, war an das Land geſtiegen.

1[s Die Aeltern gingen auf dem ſchoͤnen in gruͤnen Raſen am Ufer auf und ab,

ſich eine kleine Bewegung zu machen;

ihre Kinder ſuchten indeſſen auf einem Kiesplatze am Waſſer bunte Steinchen. Die Kinder erblickten den kleinen Au⸗

er guſt, kamen herbei, und guckten, was

a⸗ er in ſeinem Weidenkoͤrblein habe. Die e braunen Buchfruͤchte, die ſie