Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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theilte mit vollen Haͤndchen den Kin⸗

noch nicht kannten, gefielen ihnen. S „Das ſind ſonderbare Baunfruͤchte, er ſagte die kleine Antonie, ein liebliches er Kind, etwas juͤnger als Auguſt, und a⸗ zierlich wie ein Fraͤulein gekleidet. Sol⸗ ſe che kleine dreieckige Kaſtanien habe ich n noch nie geſehen.“„Nein, ſagte Au⸗ f guſt, das ſind keine ſo ſeltſamen Din⸗ d ger, wie du meineſt; das ſind Buͤche b lein und man kann ſie eſſen.“ Er ſ 6 dern davon aus, und es entſtand ein: großer Jubel unter ihnen. So viele t

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froͤhliche Kinder beiſammen zu finden, machte dem guten Auguſt die groͤßte Freude. Dieſes Gluͤck war ihm gar noch nie begegnet; denn nur ſelten hat⸗ te er ein Kind aus dem Dorfe zu ſehen t bekommen. Er geſellte ſich zu den Kin⸗ dern, und ſie theilten mit ihm, was ſie eben hatten, Birnen und Pflaumen. Auguſt Teos begierig, das V