Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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den ſchoͤnen Spiegelkarpfen, und fing an zu weinen.„Ach, ſagte ſie, ich haͤtte nicht gedacht, daß noch einmal gein ſo ſchoͤner Fiſch in meine Huͤtte kommen ſollte!“ Da ſprach der kleine Auguſt:„Weine nicht, Mutter; wenn ich einmal groß bin, fange ich dir Fi ſche genug.“ Die trauernde Mutter laͤchelte wieder, und ſagte:„Ja, An⸗ guſt, ich hoffe, du ſollſt einmal der Troſt meines Alters ſeyn. Werde ein ſo guter, rechtſchaffener Mann, wie es dein Vater war, und ich werde dann die gluͤcklichſte Mutter ſeyn.“—

Einmal an einem ſchoͤnen Herbſt⸗ tage ſtrickte Theodore vom fruͤhen Mor⸗ 3 gen an ſehr emſig an einem großen Ne⸗ tze, mit dem ſie heute fertig zu werden dachte. Auguſt ſammelte indeſſen im Walde umher Buchnuͤſſe, aus denen die Mutter wollte Oel preſſen laſſen,

. zum Geſchenke. Theodore Lerene.