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fang hatte ſie fuͤr jetzt freilich aufgeben muͤſſen, und die Fiſchergeraͤthe ihres ſe⸗ ligen Mannes, die ungebraucht an der Wand hingen, und ſein Fiſcherkahn, der umgeſtuͤrzt neben der Huͤtte ruhte, waren ihr ein ſchmerzlicher Anblick. Indeß verdiente ſie immer Einiges mit Neſtricken, worin ſie ſehr geſchickt war, und oft um Mitternacht, wann der kleine Auguſt laͤngſt ſchlief, arbeitete ſie noch unermuͤdet fuͤr ihn.
Der Kleine hatte aber auch keinen andern Sinn und Gedanken, als ſei⸗ ner Mutter Freude zu machen. Die gute Mutter weinte bei jeder Gelegen⸗ heit, die ſie an ihren ſeligen Mann er⸗ innerte, und Auguſt war immer darauf bedacht, ſie nach ſeiner Art zu troͤſten. Einige Tage nach dem Tode ihres ge⸗ liebten Mannes kam ihr Bruder, ein duicher aus dem naͤchſten Dorfe, in die Stube, und brachte ihr einen Fiſch
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