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denruhm die Welt erfuͤllt, den alle Be⸗ draͤngte, alle Wittwen und Waiſen an⸗ bethen, und den die fromme Roſalin⸗ de, als ihren glorreichen Beſchuͤtzer, nicht genug loben und preiſen konnte! Ach, was das fuͤr eine gottſelige Frau iſt! Sie uͤberhaͤufte uns Mindeſte mit
unverdienten Ehren. Und was ihr zar⸗
tes Toͤchterlein Emma fuͤr ein holdſeli⸗ ges Fraͤulein iſt! Der kleine Engel zer⸗ floß ganz in Thraͤnen, als wir von unſrer andaͤchtigen Pilgerfahrt erzaͤhlten. Doch— wir haben Euch und den hoch⸗ und liebwertheſten Eurigen noch Stun⸗
denlang von Hohenburg zu erzaͤhlen. Fuͤr
jetzt entledigen wir uns nur noch des
Auftrags, Euch zu melden, daß Mut⸗ ter und Tochter und beſonders das ar⸗ tige, allerliebſte Taͤublein ſich dermalen
noch alle drei im hoͤchſten Wohlſeyn befinden.“
Ritter Theobald ward durch dieſe


