Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1834) Das Täubchen / von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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bedeckt und faſt außer Athem daher ge⸗

ſprungen.„O gnaͤdige Frau, rief er,

und ſchlug die Haͤnde zuſammen, was iſt doch das Schreckliches! Die zwei Maͤnner ſind keine Pilger; ſondern Raͤu⸗ ber und Moͤrder. Sie wollen den Rit⸗ ter Theobald mit allen den Seinigen

ermorden, und ſein Schloß pluͤndern

und verbrennen.“ Der Knabe war ſo entkraͤftet, daß er nicht weiter reden konnte. Er ſank unter einen Birn⸗ baum hin, der am Wege ſtand, holte

ſehr heftig Athem, wurde faſt ohnmaͤch⸗

tig, und brauchte lange, bis er wieder reden konnte.

Roſalinde und Emma waren uͤber die ſchreckliche Nachricht faſt außer ſich. „O Gott im Himmel, rief die Mut⸗ ter, was fuͤr ein entſetzlicher Anſchlag iſt dieſes! Ach der gute edle Mann—

et und die vortreffliche Frau!“

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„Und die gute Agnes! rief die zit⸗