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nem Vaterlande hieß, lieber gehöͤrt haͤt⸗ te. Ritter Adalrich hatte ihn, als einen armen Waiſenknaben, aus Barmherzig⸗ keit mit nach Deutſchland genommen. Obwohl der Knabe vollkommen deutſch gelernt hatte, ſo verſtand er ſeine Lan⸗ desſprache doch noch ſehr gut. Er horch⸗ te hoch auf, und wollte den Pilgern eben ſeine Freude bezeigen, ſeine Mutter⸗ ſprache reden zu hoͤren— als ihr Ge⸗ ſpraͤch ihn mit Schrecken und Enrſetzen erfuͤllte.
Er vernahm aus ihren Reden, daß ſie keine wahren Pilger ſeyen, ſondern ſich nur ſo verkleidet hatten; daß ihnen dieſe Gegend gar nicht ſo fremd ſey, als ſie vorgegeben; daß ſie unter die Raͤuberbande gehoͤrten, die Ritter Theo⸗ bald ſo gluͤcklich bekaͤmpft hatte, und daß ſie gegen ihn von Rache gluͤhten; daß ſie im Sinne hatten, ſich unter dem Scheine der Froͤmmigkeit in ſeine Burg


