Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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einmal im Stande ſeyn wirſt, ſo nimm dich deiner guten Schweſter bruͤderlich an. Ich mußte vor dem Altare die Hand darauf geben, daß ich alles thun wolle, was er mir geſagt hatte. Er hieß mich dann niederknien, blickte voll Andacht zum Himmel und ſegnete mich. Hierauf hob er mich auf, kuͤßte mich, gab mir noch einiges Geld, und konnte vor Weinen kaum mehr die Worte her⸗ vorbringen:Gott ſey mit dir! Als wir aus der Kirche herauskamen, ſah er mich mit ſeinen rothgeweinten Augen noch einmal unausſprechlich wehmuͤthig und liebreich an, ſagte ſchluchzend: Lebe ſo, daß wir im Himmel wieder zuſammen kommen! und wandte ſich ſchnell um, und eilte um die Ecke der Kirche und von dieſem Augenblicke an ſah ich ihn nicht mehr! Hier in

leicht das letzte Mal. Wenn bu aber