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an dieſem Morgen ſehr fruͤhe auf den Weg. Ich begleitete ihn bis zu dem
naͤchſten Dorf. Die Thuͤre der Kirche
ſtand offen. Er ermahnte mich bey dieſer Gelegenheit, ich ſollte nie an ei⸗ ner offenen Kirchthuͤre vorbey gehen. Er ging mit mir hinein. Es war ſo fruͤhe noch kein Menſch in der Kirche. Der Vater kniete mit mir am Altare nieder, und bethete unter Thraͤnen, und ich weinte und bethete auch. Nun ſtand er auf, und ſagte:„Ich habe dich, lieber Konrad, und die gute Lnuiſe jetzt Gott recht anempfohlen, und euch Ihm ganz uͤbergeben.“ Er ermahnte mich hierauf, Gott immer vor Augen und in
dem Herzen zu haben, die goͤttliche Lehre
Jeſu ſtets getreulich zu befolgen, und nie etwas Boͤſes zu thun.„Ich lebe wohl nicht mehr lange, ſagte er unter anderm, und du ſiehſt mich jetzt viel⸗


