Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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bebette bringen ließ, und wie er da mich und auch dich, liebſter Bruder! noch geſegnet hat. Er ſah dabey ſo fromm und andaͤchtig aus, als waͤre er ſchon verklaͤrt. Das Bild des guten ſterbenden Vaters wird nie aus meiner Seele kommen!

Ach, ſagte Konrad, als ich vor⸗

hin in dieſe Kapelle trat, dachte ich unſers guten Vaters beſonders lebhaft. Es war mir, als ſaͤhe ich ſeine ehrwuͤr⸗ dige Geſtalt mit Augen, gerade ſo, wie er das letzte Mal mit wehmuͤthigem blaſſem Angeſichte vor mir ſtand, und Abſchied von mir nahm. Ja, es war mir, als ſey es erſt geſtern geſchehen, obwohl ſeitdem ſchon viele Jahre vergan⸗ gen ſind. Es war Morgens nach jenem Tage, an dem du in der Kutſche fort⸗ gefahren warſt. Der Vater machte ſich