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er ſtarb, mich wecken und an ſein Ster⸗
kamen. Der geſchickte Meiſter lehrte mich indeß ſein Handwerk. Ich mußte es aber oft anhoͤren, wie die Leute ihm Vorwuͤrfe machten, daß er ſo thoͤricht geweſen, mich anzunehmen. Mein Va⸗ ter habe ihn betrogen, ſagten ſie, habe ſein Wort, mich wieder abzuholen und vielleicht die Koſten noch zu verguͤten, nicht gehalten, habe meiner nur los
werden wollen, und ſo ſein eignes Kind
boͤslich verlaſſen. Du kannſt denken,
wie dieſe Reden mich ſchmerzten, ob⸗
wohl ich ſie nicht glaubte. Denn wie haͤtte ich ſie glauben koͤnnen! O, du weißt ja, wie fromm und gut unſer lieber Vater war!“
„Ja, das war er! ſagte Luiſe. Ich werde es in meinem Leben nicht vergeſſen, wie er in der Nacht, in der


