Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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durfteſt, und wie ich weinte, als dich der Vater in die Kutſche hob. Damals warſt du noch ſehr klein, und ich habe dich mir noch immer als ein Kind gedacht. Du biſt indeß ſehr groß geworden, und ſiehſt ſehr geſund und bluͤhend aus. Ich haͤtte dich nicht mehr gekannt, liebe Schweſter! O, Gottlob! daß ich dich wieder habe.

Ach, fuhr er fort, mir iſt das Herz ſo voll, zum zerſpringen von Freude, daß ich dich wieder gefunden habe, liebſte Schweſter undvon Leid, daß es nun gewiß iſt was ich immer vermuthete daß unſer guter Vater nicht mehr lebe! O, du glaubſt nicht, wie viele ſchwere Stunden ich hatte,

daß ich und der redliche Kupferſchmieb,

der mich ſo guͤtig aufnahm, keinen Buchſtaben von dem Vater zu ſehen be⸗

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