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dieſer einſamen Kapelle ging mir nun jener traurige Abſchied aufs neue zu Herzen. Das inbruͤnſtige Gebeth des guten Vaters in jener Dorfkirche kam mir zu Sinn. Es war mir, als ſaͤhe ich ihn noch am Altare knien. Ich bethete unter Thraͤnen, Gott wolle ſich meiner erbarmen, und nach ſo vielen Jahren banger Sehnſucht mich doch endlich einmal etwas von dem guten BVater und von dir erfahren laſſen.— O, wie getroſt bin ich, daß der ſelige Vater meiner nicht vergeſſen, daß er meiner noch im Tode ſo liebreich ge⸗ dacht, und mich geſegnet hat!“
„Ach, der gute, gute Vater, ſag⸗ te die Schweſter, die faſt in Thraͤnen zerfloß. O, er iſt nun im Himmel,
und ſein Segen ruht ſichtbar auf uns,
ſeinen Kindern.— Ja, liebſter Bru⸗


