Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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auf deiner großen, weiten Erde ein anderes Plaͤtzchen finden, und gieb uns Troſt ins Herz, daß es uns nicht bre⸗ che, wenn wir ſo fortziehen, und vom Huͤgel dort das letzte Mal nach unſrer Huͤtte umſehen!“

Die Mutter konnte vor Schluch⸗

zen nicht mehr weiter reden— und

blickte weinend zum Himmel, und ſchwieg. Da rief der Kleine, der noch immer mit erhobenen Haͤndchen da ge⸗ ſtanden war, auf einmal mit lauter Stimme und ausgeſtrecktem Zeigefin⸗ ger:„Ey, Mutter, ſieh doch, was iſt das! Da ſchwebt ein Lichtlein! Da fliegt ein Sternlein! Sieh, da ſchwebt es am Fenſter! O, ſieh— jetzt kommt es herein! Wie ſchoͤn hell es glaͤnzt!— Sieh nur, mit gruͤnlichem Lichte! Faſt noch ſchoͤner als der Abendſtern! Jetzt ſchwebt es an der