Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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mel, waͤrts und der helle Mond be⸗ leuchtete Mutter und Kind und ſpie⸗ gelte ſich in ihren Thraͤnen. Und die Mutter fing an zu bethen und der Kleine ſprach ihr jedes Wort nach. „Lieber Vater im Himmel, ſagte ſie, ach, ſieh da eine arme Mutter und ihr Kind— eine arme Wittwe und ein armes Waislein— blicken zu Dir auf. Wir ſind in großer Noth— und haben auf Erden keine Zuflucht mehr. Aber dein Herz iſt reich an Erbarmung. Du ſagſt es ja ſelbſt: Rufe mich an in der Noth, und ich will dein Erretter ſeyn. O, zu Dir fle⸗ hen wir! Verſtoß uns nicht aus dieſer Huͤtte— nimm einem armen Wais⸗ lein ſein kleines vaͤterliches Erbtheil nicht. Oder haſt Du es nach deinem unbegreiflichen, aber gewiß weiſeſten und liebvollſten Rathſchluſſe dennoch ſo uͤber uns verhaͤngt— o, ſo laß uns