Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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Durch ihre und des Manes Krankheit war ſie ſehr zuruͤck geko⸗ men. Allein jetzt ſollte ſie gar noch— die kleine Huͤtte verlieren. Ihr ver⸗ ſtorbener Mann hatte lange bey dem reichſten Bauern des Ortes, dem ſo⸗ genannten Mayerbauer, gedient. Der Bauer hatte ihn wegen ſeiner Treue und ſeines Fleißes geſchaͤtzt, und ihm dreyhundert Gulden vorgeſchoſſen, dieſe Wohnung nebſt dem Garten zu kau⸗ fen, unter der Bedingung, daß er jaͤhrlich fuͤnf und zwanzig Gulden ab⸗ zahle, und eben ſo viel abverdiene. Der Mann hatte auch bis zu dem Jahre, da er krank wurde, richtig eingehalten, und ſeine Schuld betrug nur mehr fuͤnfzig Gulden. Das Alles wußte Maria gar wohl.

Nun ſtarb der Mayerbauer an der naͤmlichen Krankheit. Die Erben, ein Schwiegerſohn und eine Tochter,