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Herr von Erlau, wie das zu machen ſey, und alle traten hierauf, wiewohl es ſchon ſpaͤt am Abende und die Wit⸗ terung ſehr unfreundlich war, die Reiſe nach Schwarzenfels an. Es hatte den
ganzen Tag geregnet und nun fing es, da es in dieſem Lande fruͤher Winter
wird, gar an, heftig zu ſchneien. Sie
erreichten indeß bald die Hoͤhe des wal digen Berges, von wo aus man durch die Tannenaͤſte die niedrigen Huͤtten mit ihren flachen, ſchneebedeckten Daͤchern,
und mit ihren rauchenden Kaminen tief
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unten im Thale erblickte. Die Geſell⸗
ſchaft ſetzte ſich hier unter den dichten
Tannen, die mit ihren herabhaͤngenden
Aeſten ſie vor Wind und Naͤſſe ſchuͤtz⸗
ten, auf ein mooſiges Felſenſtuͤck nie⸗
der, und Richard ging nun zuerſt der
Huͤtte zu, die ihm der menſchen freundli⸗
che Geiſtliche, mit dem Finger durch
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