Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1828)
Entstehung
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voraus— und ſein Herr und Fraͤulein Lina folgten ihm. Er aber nahm den Weg dem waldigen Gebuͤrge Schwabens zu, das man wegen ſeiner vielen Tannen⸗ waͤlder den Schwarzwald nennt.

V.

Herr von Erlau hatte nun keine groͤßere Angelegenheit, als die, ſeine Gemahlinn aufzufinden. Richard kann⸗

te in der Naͤhe des Schwarzwaldes einen wackern Landmann. Zu dieſem gingen ſie zuerſt, um hier ein Paar Tage auszuruhen und ſich zur weitern Reiſe anzuſchicken. Herr von Erlau hatte aber kaum die laͤndliche Wohnung betreten, ſo ſprach er ſchon wieder von der Abreiſe.„Ich habe keinen ruhigen Augenblick, ſagte er zu Richard, bis ich meine Frau und meinen Sohn wie⸗