ſehe Sie und den lieben Karl jetzt wohl das letzte Mal. Ich kann nichts weiters fuͤr Sie thun. Aber Gott wird fuͤr Sie ſorgen. Er wird Sie noch froͤhliche Tage erleben laſſen. Einer ſo guten Herrſchaft kann es nicht uͤbel gehen. Ich wuͤrde Sie begleiten. Allein vielleicht finde ich noch Mittel, unſern guten, gnaͤ⸗ digen Herrn zu retten. Ich werde alles verſuchen.“— Alle weinten und ſchluchz⸗ ten. Die Mutter empfahl ihm noch einmal, ſich ihres Gemahls und ihrer Tochter anzunehmen. Der alte Mann verſprach es, und half ihr und dem klei⸗ nen Karl einſteigen⸗
Als das Schifflein vom Lande
ſtieß, ſiel Richard an dem Geſtade auf
die Knie und erhob die Haͤnde zum Himmel.„Hier will ich knien und Gott bitten, ſagte er, daß ſie gluͤcklich hinuͤber kommen. Ich will nicht mehr von meinen Knien aufſtehen, bis mir


