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ſtand— das kleine armſelige Fahrzeug, das kaum ſtark genug war, zwey Per⸗ ſonen zu tragen, vor ſich ſah— und nun mit ihrem Kinde einſteigen und uͤber den Fluß fahren ſollte. Die Maͤnner machten ihr Muth. Der alte Fiſcher
ſtieg ein, ergriff das Ruder, und ſprach
mit frommer Zuverſicht:„Gott wird uns hinuͤber helfen.“ Richard nahm jetzt Abſchied. Der treue Diener hatte bey der Pluͤnderung des Schloſſes eine goldene Doſe, eine goldene Uhr und ein Paar Ringe mit Edelſteinen gerettet. Dieſe uͤbergab er nun der Frau von Erlau. Er legte noch etliche Goldſtuͤcke, die er in ihrem Dienſte erſpart hatte, bey— ohne zu ſagen, daß ſie von ihm ſeyen. Hierauf kuͤßte er ihr unter heißen Thraͤnen die Hand, und ſchloß den Knaben ſchluch⸗ zend in die Arme.„O, meine liebe, gnaͤdige Frau! ſagte er. Ich alter Mann


