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Sie kamen zur Wohnung des al⸗ ten Fiſchers. Sie traten in die kleine, ruſſige Stube, die von einem duͤſtern Oehllichte ſchauerlich beleuchtet war. Der ehrliche Fiſcher hieß die Frau und den Knaben in ſeiner Huͤtte herzlich willkommen. Bis er den Kahn mit Hilfe Richards an den Rhein brachte ſetzte die Fiſcherinn der Frau und dem Knaben eine warme Suppe, Brod und etwas Wein vor. Zitternd vor Furcht und Froſt genoſſen ſie etwas Weniges. Nun kamen die zwey Maͤnner zuruͤck. Sie fuͤhrten die Frau an den Rhein. Der Mond im letzten Viertel war auf⸗ gegangen, blickte von Zeit zu Zeit durch zerriſſene Wolken, und milderte die ſchreckliche Finſterniß ein wenig. Die gute Frau fuͤhlte einen eiskalten Schau⸗ der, als ſie in der ungeſtuͤmen Nacht, in Sturm und Regen, ſo an dem un⸗ ermeßlichen, maͤchtig rauſchenden Fluſſe


