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henden Ofens ſtehen, erhob Augen und Haͤnde zum Himmel, und bethete mit lauter Stimme, und ſeine Soͤhne und ihre Mutter betheten in der Tiefe ihres Herzens mit ihm:„Allmaͤchtiger Gott, Herr Himmels und der Erde! Erhoͤre un⸗ ſer Flehen, und verleihe uns Deinen Dienern, daß wir, durch das Feuer ausgegluͤht und be⸗ waͤhrt, des Erbtheiles Deiner Heiligen theilhaf⸗ tig werden moͤgen. Du haſt uns den Glanz, den wir vormals in dieſer Welt hatten, auf kurze Zeit wieder zuruͤck gegeben; gieb uns anſtatt die⸗ ſer eitlen, ſchnell voruͤber gehenden Ehre nun⸗ mehr jene Herrlichkeit, die kein Ende mehr nimmt. Sieh, wir opfern uns Dir willig und freudig auf. Das Feuer lodert bereits, Dir ein Brand⸗ opfer zu bereiten. Vater, Mutter und Soͤh⸗ ne ſtehen als Opfer bereit. Laß Dir dieſes Opfer gefallen, diejenigen aber beſchaͤmt werden, die ſich Dir widerſetzen. Dein nie genug geprie⸗ ſener Name werde durch uns, Deine geringen Diener, verherrlicht. Ja, verſchmaͤhe dieſes Opfer nicht, wie du das Opfer Abels, das Opfer Abrahams und das Blut des erſten Maͤrtyrers Stephanus nicht verſchmaͤht haſt. Verleih uns und allen, die nach uns noch kuͤnftig den naͤm⸗ lichen Leidensweg gehen werden, Heil und Erloͤ⸗ ſung von allen Uebeln, die uns in dieſem Jam⸗ merthale der Erde beſchweren, und nimm uns alle auf in dein Reich!“⸗
Nach dieſem Gebethe vernahmen alle in ih⸗ rem Herzen, daß Gott dazu Amen ſage; und


