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lein ſie gehoͤren zur Geſchichte meines Hirtenlebens; ſie ſind das Wichtigſte, was ich davon erzaͤhlen kann. So hat Jeſus auch den einfaͤltigen Hir⸗ ten in der oͤden Wildniß ein Buch voll ſchoͤner Gleichniſſe und Bilder aufgeſchlagen, die uns ſehr lieblich an das erinnern, was uns zum Heile iſt.“ „Mein Buch, ſprach Agapius, war der Acker, den ich im Schweiß meines Angeſichts baute, da ich noch ein Bauer war, Es ſey mir erlaubt, auch Einiges von dem, was mir meinen Bau⸗ ernſtand ſo werth machte, vorzubringen.“ „Wenn ich den Acker zum Anſaͤen herrich⸗ tete, Dornen ausreutete, Steine und Felſen⸗ ſtuͤcke hinausſchaffte, den Acker gegen die Fuß⸗ tritte der Menſchen und Thiere verzaͤunte und
die Voͤgel verſcheuchte, ſo dachte ich, wie ich
mein Herz vorbereiten und bewahren muͤſſe, da⸗ mit die Samenkoͤrner des goͤttlichen Wortes da⸗ rin ein gutes Erdreich finden moͤchten. Es ward mir bey dieſen Arbeiten ſehr klar und anſchaulich: Wer allen Zerſtreuungen einen offnen Weg in ſein Herz geſtattet; weſſen Gemuͤth einem leicht mit Erden bedeckten Felſen gleicht und keinen tiefen Grund hat; wer die Dornen der Geldſorgen und Wolluͤſte in ſeinem Herzen aufkommen laͤßt, bey dem kann jenes goͤttliche Samenkorn keine Frucht bringen. Wenn ich auf meinem Acker in der Folge den ſchoͤnen herrlichen Weizen mit Luſt betrachtete, aber dazwiſchen mit Schmerz das verderbliche Unkraut erblickte, das ich ohne dem Weizen zu ſchaden nicht ausrotten konnte, ſo wurde
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