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Truͤbſalen dieſer Zeit uns dort in dem Reiche deiner Herrlichkeit wieder finden moͤgen. Ja, lebſter Vater, dieſes verleihe uns, durch Je⸗ ſum Chriſtum, deinen Sohn, unſern Herrn, Amen.“
Der Biſchof ſtand auf und ſagte im Geiſte der Weiſſagung dem Euſtachius noch beſonders: „Bisher hatteſt du alles, was die Menſchen ge⸗ woͤhnlich das groͤßte Gluͤck des Lebens nennen— Reichthum, Rang, Ruhm, eine liebenswuͤrdige
Gemahlin, hoffnungsvolle, wohlgeſtaltete Kinder;
allein du wirſt es auch erfahren muͤſſen, was das menſchliche Leben Bitteres habe. Verzage aber nicht im Leiden. Gott pruͤft alle, die Er lieb hat. Die Leiden, mit denen Gott dich heimſu⸗ chen wird, werden zwar auf Erden ſchon herr⸗ lich enden; allein groͤßere werden folgen. Es wird
an dir der Spruch erfuͤllt werden: Selig iſt der
Mann, der in der Pruͤfung aushaͤlt; denn wenn er bewaͤhrt gefunden worden, wird er die Krone des Lebens erlangen, die Gott denen verheißen hat, die Ihn lieben.“
Der Biſchof entließ hierauf Euſtachius und
deſſen Gemahlin, und alle, die mit ihnen ge⸗
kommen waren, und ſprach;„Geht hin und der Friede ſey mit euch!“ Drittes Kapitel.
Die Auswanderer.
Euſtachins und ſeine Gemahlin Theopiſta leb⸗ ten nun wieder auf ihrem Landgute. Sie wa⸗


