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ihnen die menſchliche Natur und that alles, ſie zu guten Menſchen zu bilden, ihnen das Loos der Dienſtbarkeit zu erleichtern, und ſie gluͤcklich zu machen. Oefter im Jahre, zu Anfang des Fruͤhlings, zur Aerntezeit, zur Zeit der Weinleſe, und im Spaͤtherbſte, wenn alle Feldarbeiten ge⸗ endet waren und das Jahr ſich zur Ruhe des Winters neigte, gab er ihnen laͤndliche Feſte; und man ſah ihn nie vergnuͤgter, als wenn er alle ſeine Untergebene um ſich her recht froh und froͤhlich ſah. Er betrachtete alle als Eine ihm angehoͤrige Familie und fuͤhlte ſich in ihrer Mitte ſo gluͤcklich, wie ein liebevoller Vater in der Mitte ſeiner Kinder. Mit wohlwollenden Blicken ſchaute er umher, ob nicht dieſem oder jenem etwas ab⸗ gehe, und ermunterte alle mit freundlichen Wor⸗ ten zur Freude. Mehreren ſeiner Sklaven und Sklavinnen ſchenkte er die Freiheit, ſobald er ſie fuͤr faͤhig hielt, ein ſolches Gluͤck zu ertragen, und er gab ihnen uͤberdieß noch ein kleines Guͤtchen dazu, das ſie nun auf ihre eigene Rechnung bauen konnten und wovon ſie ihm nur geringe Abgaben zu leiſten hatten. Manchem tapferen Krieger, der unter ihm gedient hatte, wies er ein Stuͤck Ackerfeld an und ließ ihm ein Haus bauen, da⸗ mit derſelbe nach blutigen Schlachten nun am eig⸗ nen Heerde das Gluͤck des Friedens genießen moͤge. Viele auswaͤrtige Ungluͤckliche nahmen ihre Zu⸗ flucht zu ihm; und er ließ, ſo viel es an ihm lag, keinen Einzigen ohne Troſt und Huͤlfe zu⸗ ruͤckkehren. Seine Reichthüͤmer freuten ihn blos,
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