leicht Mittel, Sie wieder nach
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ſchaffen.) „ Heimath!“ wiederholte ſie in einem wehmuͤ⸗ chigen Ton,„ach ich habe keine Heimath! Ich ſelbſt habe ſie mir veroͤdet— meine armen Ael⸗ tern ſtarben vor Gram uͤber meine Flucht.— Ach ich habe kein Vaterhaus mehr!“ iaat Sut
Sie ſenkte ihr Haupt und ritt ſchweigend vor⸗ waͤrts, bis wir einen Pachthof erreichten, wo wir zu uͤbernachten beſchloſſen. Nachdem ich mit ihr das Abendeſſen eingenommen hatte, ſprach ſie zu mir:„Don Eſteban, ich danke Ihnen, daß Sie mir ſo freundlich Ihren Beiſtand angeboten; der Plan aber, den Sie mir vorſchlagen, taugt nicht fuͤr mich. Nachdem ich Alles dasjenige verloren habe, was den Werth eines Weibes ausmacht, kann ich nicht, ſelbſt wenn dies thunlich waͤre, zu einem ruhigen haͤuslichen Leben zuruͤckkehren. Ein unruhiges, ſtuͤrmiſches Treiben ſagt mir beſſer zu, jemehr Gefahren mich umringen, jemehr werden meine Gedanken von meinem Elende abgezogen, auch habe ich ſo taͤglich die Hoffnung, es bald geendigt zu ſehen. Da ich aber den Tyrannen, deſſen Sclavin ich bin, von ganzer Seele haſſe, moͤchte ich mich gern ſeiner Gewalt entziehen. Sprechen Sie frei heraus, Don Eſteban, koͤnnen


