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Sie mich mit ſich nehmen? Ich will als ein Frei⸗ williger in Ihr Regiment treten und mein Leben Ihrem Dienſte weihen. Ihr Schutz iſt Alles, was ich dafuͤr zum Lohn begehre./..
Ich bemühte mich, ihr begreiflich zu machen, daß ein ſolcher Schritt durchaus nicht thunlich ſey, und endlich ſchienen auch meine Gruͤnde Eingang bei ihr zu finden.
Wir trennten uns barauf fuͤr die Nacht; früh am naͤchſten Morgen aber brachen wir auf, und da der Beſtimmungsort, den Merino ſeinen Leu⸗ ten angewieſen hatte, auf meinem Wege lag, blieb ich noch vor der Hand bei ihnen. Pepita erſchien heute mit dem heiteren Antlitz, mit dem ich ſie zuerſt geſehen hatte, alle Spuren ihrer Schwermuth von geſtern waren gaͤnzlich verſchwunden; ſie ſchwang ſich leicht und gewandt auf ihr Roß und ſang, waͤhrend wir dahin ritten, eine Romanze von einem Ritter, der in das heilige Land zog und von ſei⸗ ner Geliebten Abſchied nahm.
Unſere Wege trennten ſich bald;*) wir ſagten einander Lebewohl, und nach dreitaͤgigem Marſche
*) Einige Zeit ſpaͤter erfuhr ich, daß ſie zu dem Feinde uͤbergegangen ſey und in Burgos mit einem franzoͤſiſchen Generale lebe.


