Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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gierde betrachtete. Er war groß und robuſt, hatte ein ungemein zuruͤckſtoßendes Geſicht, dabei aber eine gewiſſe wilde Wuͤrde in ſeinem Benehmen.

Dicke buſchige Brauen beſchatteten ſein Auge gaͤnz⸗

lich, ſeine Lippen waren mit einem Schnurrbarte von ungeheurer Laͤnge bedeckt, und auf ſeinem

Haupte ſtieg das Haar borſtig empor.

Pepita, rief er in einem barſchen Tone,

die Nacht bricht herein, und ich habe bis dahin

noch Einiges auszukundſchaften, bedarf es meiner Gegenwart, bin ich eine Stunde nach Mitternacht in dem nahegelegenen Pfarrhauſe zu finden. Bis dahin ſorge Du fuͤr meine Leute auf Wieder⸗ ſehn!

So ſprechend gab er ſeinem Roſſe die Sporen, und verſchwand aus unſeren Augen, ohne von Jemand begleitet zu werden. Ich aͤußerte dem jun⸗ gen Offizier meine Verwunderung, ihn Pepita (Joſephine) nennen zu hoͤren; er rückte ſeinen Hut aus dem Geſichte und fragte:Sollten Sie noch nicht bemerkt haben, daß ich nicht Ihrem Geſchlechte angehoͤre? Ich bin ein Frauenzimmer, das ihr ungluͤcklicher Stern in die Gewalt jenes rohen Menſchen lieferte, den Sie ſo eben geſehen haben. 3

Ein Frauenzimmer, rief ich erſtaunt,und

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