Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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mich auf meinem, mir von der Regierung zu Cadix vorgezeichneten Wege aufzuhalten, ſondern, daß ich auch außerdem von ihnen beleidigt worden ſey. Sagen Sie, ſo ſchloß ich meine Rede,iſt das die Disciplin rechtlicher Krieger?.

2Dieſe Leute, entgegnete der Offizier,wiſ⸗ ſen nichts von Disciplin und Kriegsgeſetzen; ja ſie

verachten ſogar Alles, was nach regulairen Trup⸗

pen ſchmeckt. Selbſt auf dem Schlachtfelde ſah ich ſie nur nach eigener Willkuͤhr handeln. Ueber⸗ laͤßt man ſie ihrer Tapferkeit, kann man Wun⸗ derdinge von ihnen erwarten, Subordination aber

muß man von ihnen nicht verlangen.

Daß iſt ein freimuͤthiges Geſtaͤndniß, ver⸗ ſetzte ich,Ihre Offenherzigkeit gefaͤllt mir, ſollte es denn aber durchaus unmoͤglich ſeyn, ſie im Zaume zu halten? Ernſte Strafen, zur rechten Zeit angewandt, wuͤrden, denk⸗ ich, ſie ſchon zur Ordnung bringen..

Ich hatte dieſe Worte kaum ausgeſprochen, als ein kraͤftiger, wild ausſehender Mann, von einer kleinen Reuterſchaar gefolgt, zu uns heran⸗ ſprengte. Ich erfuhr von dem jungen Offizier, daß es der bekannte Prieſter Merino ſey, weshalb ich ihn, ſo wie er naͤher kam, mit großer Neu⸗

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