Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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„Ich führe Iſabella dann nach jener Stelle, und

in die Hoͤhle zu treten. Du mußt hoͤlzerne Bank nahe am Eingange Ruͤcken zu uns gekehrt, und indem b Du uns nicht bemerkſt, ihren

verde dann

Namen an die Wand ſchreiben; ich ſchon Gelegenheit finden, Euch alle

bem ich Iſabella und die uͤbrigen e gefuͤhrt hatte, um ihnen die ſchoͤnſten Stellen der Inſel zu zeigen, die Geſellſchaft, und begab mich nach der Hoͤhle, welche Raimundo mit einem ſchlauen

Laͤcheln die Hoͤhle des Geſtäͤndniſſes genannt hatte.

Ich hatte dort noch nicht lange geharrt, als ich Raimundo's Pfeifen hoͤrte, ſofort ſtimmte ich nun⸗ mehr, ſeiner Anweiſung zufolge, das Lied des ſchuͤchternen Liebhabers an, und nicht ohne, Aus⸗ druck, wie ich glaube, denn ich fuͤhlte in der That, was ich ſang. So lange mein Geſang waͤhrte, herrſchte tiefe Stille um mich her, bald aber ver⸗

nahm ich nahende Schritte und eine Stimme, wel⸗

che fluͤſterte:„er muß gar ſehr verliebt ſeyn.— Da ſitzt unſer Medoro und ſchreibt den Namen ſeiner Angelica an die Wand, wir wollen doch ſehn, wie er lautet.“

„Stille,“ gebot leiſe eine weibliche Stimme, in der ich die Iſabellens zu erkennen glaubte,„er

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