Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ſprach jch zu mir ſelbſt, koͤnnte ich es doch uͤber mich gewinnen, ihr die Gefuͤhle meines Herzens, meine Liebe zu ihr und die Veraͤnderung, die mit mir vorgegangen, zu ſchildern.“ 1 NRaimundo, welcher Iſabellens Blick bemerkt hatte, fluͤſterte mir zu:„Du ſollſt mich einen

Dummk Liebesangelegenheiten nennen, wenn Du nich ſchon Eindruck auf ſie gemacht haſt. Laß doch Deine verwuͤnſchte Schuͤchternheit

fahren, und ich will Dir ſchon eine Gelegenheit verſchaffen, ihr Deine Liebeserktaͤrung zu machen.“ „Wie ſoll ich das anfangen?“ fragte ich.

„Begieb Dich,“ fuhr er fort,„nach der an der Weſtſeite der Inſel befindlichen Hoͤhle, und ſtimme, wenn Du mich pfeifen hoͤrſt, das Lied des ſchuͤchternen Liebhabers an.“

Ias voces me faltan, Tiemblo si adverti Que tus bellos gjos Se fxan en mi.

Ah! si tu Zagala uisieras oir — NMis tristes lamentos

Yo fuera felix!.*).

*) Meine Stimme verſagt mir den Dienſt, ich lit⸗ tere, wenn ſich deine lieblichen Augen auf mich richten! Ach ſchoͤne Schaͤferin, wenn du auf meine zaͤrtlichen Klagen hoͤren wollteſt, wie ücf⸗ lich wuͤrde ich ſeyn!