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Die Folgen dieſes Benehmens muß ich indeß
fuͤr jetzt uneroͤrtert laſſen, weil es mir obliegt, den Faden meiner Geſchichte wieder aufzunehmen. Am Abend des Tages, von dem ich ſo eben er⸗ zaͤhlte, machten wir jungen Leute einen Spazier⸗ gang nach einem in der Naͤhe unſeres Hauſes befindlichen dichten Gehoͤlz. Der Mond ſchien hell und klar, und nur dann und wann wurde ſein Silberlicht durch einige leichte Woͤlkchen verdun⸗ kelt. Die Stille der Nacht ward durch kein Ge⸗ raͤuſch unterbrochen, denn die Landleute hatten ſich nach beendigtem Tagewerke bereits zur Ruhe be⸗ geben.
Waͤhrend meine Schweſtern und ihre Freun⸗ dinnen Arm in Arm langſam und ſingend dahin ſchlenderten, hatte ich unwillkuͤhrlich einen anderen Pfad eingeſchlagen, welcher auf die Landſtraße fuͤhrte; und ſchon hatte ich faſt das Ende des Ge⸗ hoͤlzes erreicht, als ich ploͤtzlich in einiger Entfer⸗ nung von mir Pferdegetrampel vernahm. Ich blickte durch das mich verbergende Gebuͤſch, und gewahrte zu meinem Erſtaunen vier mit Carabi⸗ nern bewaffnete Reiter.„Halt gemacht!“ rief jetzt einer von ihnen zu ſeinen Gefaͤhrten,„haltet Eure Waffen in Bereitſchaft! Ich ſelbſt ſah den Wagen aus der Stadt fahren, in weniger als zwanzig Minuten muß er hier eintreffen.“
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