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Dieſe frohe Begebenheit aber hatte auch noch die erfreulichſten Folgen. Spanien oͤffnete jetzt wieder ſeine Arme den Tauſenden von Ungluͤckli⸗ chen, welche aus ihrem Vaterlande verbannt, ſeit mehreren Jahren huͤlflos und verlaſſen im frem⸗ den Lande ſchmachteten; ſie kehrten nunmehr zu⸗ rüͤck, um ſich wieder der Freuden des eigenen Heer⸗ des und der Umarmungen der Ihrigen zu erfreuen. Es waͤhrte nicht lange und ich erhielt ein Schrei⸗ ben des Don Ignacio, welcher mir berichtete, daß er mit dem Marquis und Iſabella bereits zu Val⸗ ladolid eingetroffen, und ſeinen und ihren Wunſch ausſprach, mich recht bald dort zu ſehen. Dieſer Aufforderung folgte ich begreiflicherweiſe mit gro⸗ ßer Freude, und da ich jetzt keinen Grund mehr hatte, in der Garde zu bleiben, vertauſchte ich meinen Platz in derſelben gegen eine Offizierſtelle in einem in Valladolid garniſonirenden Cavallerie⸗ Regimente, und machte mich ſofort, von Anton begleitet, in einer Coche de Colleras hai hir auf den Weg.
Als wir in Olmedo aniangten, verkändete ein fernher ertoͤnender Trompetenſchall die Annaͤherung irgend eines Cavalletiecorps; die Einwohner kamen aus ihren Haͤuſern, um die anlangenden Truppen mit dem Jubelgeſchrei:„Es lebe die Conſtitution! Es lebe der conſtitutionelle Koͤnig!“ zu empfan⸗
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