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ner ſeyn als die Gegend jenſeits jener Berge, Sie werden ſie mit Entzuͤcken betrachten.
Ach er wußte nicht, daß er zu Vabannten ſprach! Von ſeinen Gefuͤhlen uͤberwaͤltigt, ſank mein Vater vor einem kleinen, auf der Bruͤcke befindlichen ſteinernen Kreuze auf ſeine Kniee nie⸗ der, faltete ſeine Haͤnde und verblieb einige Au⸗ genblicke lang in dieſer andachtsvollen Stellung. Ich ſtuͤtzte mich auf das Gelaͤnder und ſuchte die Thraͤnen zu verbergen, die meinen Augen entroll⸗ ten, waͤhrend unſer Fuͤhrer meinen Vater mit einem Gemiſch von Erſtaunen und Ehrfurcht be⸗ trachtete.
Wenn der Menſch ſo aus ſeinem Vaterlande vertrieben iſt, und ſich nunmehr zwiſchen ihm und der Heimath ſeiner Vorfahren eine unuͤberſteigbare Schranke erhebt, ſcheint es ihm, als ob er aus der Welt geſtoßen worden. Berge, Thaͤler und Fluͤſſe trennen ihn von allem, was ihm theuer iſt. Jedweder Gegenſtand, der ihn an dahingeſchwun⸗ dene frohe gluͤckliche Stunden erinnert, Alles, Alles iſt jenſeits geblieben, und auf dieſer Seite tritt ihm das Leben nur kalt und theilnahmlos entge⸗ gen. Als ich ſo uͤber die mannichfachen Dienſte nachdachte, welche Don Ignacio ſeinem Vaterlande geleiſtet hatte, ſchauderte ich bei dem Gedanken an die Belohnung, welche ihm dafuͤr zu Theil ge⸗


