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Balleſteros anzuſchließen, aufgegeben. Seine Ju⸗ gend, ſein Muth, ſeine ritterliche Galanterie konn⸗ ten von Dorothea nicht unbemerkt bleiben, deren Reizen er die groͤßte Bewunderung zollte. Sie lieb⸗ ten ſich gegenſeitig auf das Zaͤrtlichſte, und ſchie⸗ nen in der That auch fuͤr einander geſchaffen— denn Beide theilten dieſelben großmuͤthigen Gefuͤhle, dieſelbe Guͤte des Herzens.“ „Der Tag, an dem mein Sohn in Don Rai⸗ mundo's Geſellſchaft ſich aus meinem Hauſe ent⸗ fernte, war fuͤr uns Alle ein Tag der Trauer; ſie verließen uns indeß, und erſt einen Monat ſpaͤter
bekamen wir Kunde von ihnen— abee, o Gott!
welche Kunde!“
„Ich erholte mich eben von äiner ernſthaften Krankheit, die mich gleich nach der Entfernung meines Sohnes befallen hatte, als wir eines Ta⸗ ges, als meine Gattin und ich ſchwermuthsvoll auf dem Balkon ſaßen, ploͤtzlich Trommelſchlag vernahmen, und eine Menge Volk gewahrten, das einer Schaar Franzoſen folgte, die zwei Juͤnglinge und einen Prieſter gebunden mit ſich fortſchleppte. Begierig zu erfahren, wer dieſe waͤren, erhob ich mich von meinem Sitze, um mich hinab zu bege⸗ ben; kaum aber war ich aufgeſtanden, als auch
ſchon der Name meines Sohnes, im Verein mit
dem Ihres Bruders, von der Menſchenmenge angſt⸗


