Teil eines Werkes 
1. Band (1828)
Entstehung
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lichen Sinn gegeben; wir wollen fuͤr den armen Osmond beten— ja, ja, ich bete für ihn!—⸗ fuhr ſie fort, ihre Hände mit Innigkeit fal⸗ tend—„ich verzeihe ihm— ich erflehe Got⸗ tes Gnade für ihn— aber ich will nicht die Seinige werden, nein, nein! nimmermehr!“

„Gott ſegne Dich, meine Tochter, für dieſe Zuſicherung;“ ſprach Herr Lascelles,„ſie trö⸗ ſtet mich.“—

7„Wollte Gott, ich könnte Ihnen Troſt ge⸗

währen, mein theurer, theurer Vater!“ rief Caroline, ihr Geſicht an ſeine Bruſt verbergend.“ Als die Tante dies erzählte, war Osmonds Schmerz gränzenios, er war unfähig ſie darum zu bitten, aber ſeine Geberden verriethen, daß er wünſche ſie möge fortfahren; ſie that es. „Mein armer Bruder,“ ſprach ſie,„war zu tief bewegt um länger in Carolinens Nähe zu bleiben, er übergab ſie meiner Sorge und bat mich mein Möglichſtes zu thun, ſie zu be⸗ ruhigen, dann entfernte er ſich ſchnell. Ich erſuchte das liebe Mädchen ſich zu faſſen, ſich Osmond. I. Band⸗ 17

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