Teil eines Werkes 
1. Band (1828)
Entstehung
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mittheilen, und dann wollen wir ihn ſämmtlich vergeſſen!“

Caroline ſeufzte ſchwer, ihr Vater bemerkte es und zog ſie liebevoll an ſeine Bruſt;„ja wir wollen ihn vergeſſen, mein Mädchen“ ſprach er,„und wieder ſo glüͤcklich ſeyn als zuvor.“ Er drückte einen Kuß auf ihre Lippen.„Denke nicht mehr an ihn, meine Caroline,“ fuhr er fort,„er iſt Deiner nicht werth, nur daran denke, Deine eigne Ruhe wieder zu gewinnen— denke an alles was Dir bleibt: an Deinen Va⸗ ter— Deine Mutter— die Tante— an Deine Brüder und Schweſtern! Was bleibt Dir denn noch zu wünſchen übrig? Lieben wir Dich nicht Alle mehr als dieſer?—“

„Ach ſchonen ſie— ſchonen ſie ſeiner!- un⸗ terbrach ihn Caroline, die Hand ihres Vaters mit den beiden ihrigen erfaſſend,„ach er iſt ſo unendlich zu beklagen! Trotz meines Unwillens kann ich ihm dennoch mein Mitleid nicht verſa⸗ gen. Laſſen Sie uns Gott danken, mein Vater, daß er uns nicht einen ſo heftigen leidenſchaft⸗