Teil eines Werkes 
1. Band (1828)
Entstehung
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vom Schlage getroffen; als aber der Gedanke ſeine Seele packte, daß er die Unglückliche in einem Zuſtande von Wahnſinn von ſich fortge⸗ trieben habe, bemächtigte ſich ſeiner ein Ent⸗ ſetzen, wie es nur ein Mörder nach einer blutigen That empfinden kann. Er ſtürzte vorwärts, ohne zu wiſſen was er beginnen wollte, auf jeden Fall aber entſchloſſen, dem vorzubeugen, was ihn ſeine Phantaſte fürchten ließ; denn er ſah Caro⸗ linen ſchon wahnſinnig in das Zimmer ihres Vaters ſtürzen. Er verwünſchte ſeine Heftigkeit, er verfluchte ſein Daſeyn. Er rief ſein theures Mädchen mit den zärtlichſten Namen, und ſo gelangte er, ohne zu wiſſen wie, an die Pforte, die zu dem Hauſe des Herrn Lascelles führte.

Hier hemmte er ſeine Schritte und lehnte ſich an einsn Baum, um ſich zu erholen, denn alle ſeine Glſeder zitterten.

Er bemerkte durch die genſier⸗ daß im Hauſe Lichter hin und hergetragen wurden, ſo, als ob dort etwas Ungewöhnliches vorgehe. Mehrere⸗