Teil eines Werkes 
1. Band (1828)
Entstehung
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mal war er ſchon im Begriff hineinzuſtürzen, ge⸗ waltſam bis in Carolinens Nähe zu dringen, ſich ihr zu Füßen zu werfen und ihre Verge⸗ bung zu erſlehn. Nichts als die Gewißheit, daß Herr Lascelles ihm den Zutritt zu ihr verſagen würde, hielt ihn zurück.

Unfähig dieſen Zuſtand länger ertragen zu können, eilte er zur Hinterthür, in der Hoff⸗ nung, dort irgend jemand zu finden, der ihm uͤber Caroline Auskunft geben könne.

Kachdem er hier eine Weile gewartet hatte,

erſchien eine Magd, er trat zu ihr und be⸗ fragte ſie dringend.

Das Moͤdchen erwiederte mit bewegter Stimme, daß die arme junge Miſſ recht krank ſey, und daß Herr Lascelles und die Tante bei ihr wären.— Vergebens alſo war die Hoffnung geweſen ſie zu ſehen, und mit tief bekuͤm⸗ mertem Herzen wandte ſich Osmond ab.

Den größten Theil der Nacht aber brachte er damit zu, das Haus zu umwandern, ſich