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ſehen werde; doch thörigtes Herz, wozu kann das führen!“
Unter ſo mannigfachen Gefühlen ſchwand der Morgen und der Nachmittag dahin, und ſchon begannen bange Zweifel in dem Herzen der Mut⸗ ter und dem ihren aufzuſteigen, als plötzlich das Rollen eines nahenden Wagens Lady Arlington an das Fenſter, die zitternde Mary aber auf ihr Zimmer trieb, um von dort aus einen verſtohle⸗ nen Blick nach dem zu ſenden, dem entgegen zu treten ſie ſich nicht ſtark genug fühlte, bis ſie ſich in der Einſamkeit auf jenen erſchütternden Mo⸗
ment vorbereitet haben würde.
Die Dämmerung aber war bereits herabge⸗ ſunken, und vergebens nur bemühte ſie ſich, die wohlbekannten Geſichtszuͤge zu erkennen. Der Umriß der hohen, ſchlanken Geſtalt verrieth ihr indeß den Geliebten ihres Herzens, der mit lang⸗ ſamen Schritten, auf den Arm eines Dieners ge⸗
ſtützt, den Wagen verließ, und ſich dem Hauſe
näherte.„Er iſt es,“ rief ſie unwillküͤrlich aus; „dem Himmel ſey Dank fuͤr ſeine Geneſung!


