Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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Wein, und auch mir einen. Dann ſich aber beſinnend, daß er die rufe, die ihn zu hoͤren nicht im Stande ſey, ſchuͤttelte er ſein Haupt, und ſprach zu dem Geiſtlichen gewandt:die⸗ ſer Kummer iſt meinem verwirrten Geiſte, was die Kirche

von Lineote unſerem Park; moͤgen wit uns immerhin auf

kurze Zeit im Gebuͤſch und Geſtraͤuch vertiefen, ſehen wir doch ſtets am Ende jedes Ganges die grau⸗bemooſte Thurm⸗ ſpitze wieder, und den Ort, wo unſere Vaͤter ruhen. Wollt' ich doch, ich traͤte den Gang zu ihnen ſchon morgen an.

Treſſilian und der Pfarrer drangen vereint in den er⸗ ſchoͤpften Greis, ſich zur Ruhe zu begeben, wozu ſie ihn auch endlich bewogen. Treſſilian blieb an ſeinem Lager, bis er gewahrte, daß ſich der Schlummer auf den Dulder nieder⸗

ſenkte, dann kehrte er zuruͤck, um ſich mit dem Pfarrer zu

berathen, welche Schritte wohl in dieſer ungluͤcklichen Sache zu thun waͤren.

Es war nicht moͤglich, Meiſter Mumblaze von dieſer Unterredung auszuſchließen; auch ließen ſie ihn um ſo bereit⸗ williger Theil daran nehmen, da ſie, außer dem Nutzen,

den ſie ſich von ſeinem Scharfſinne verſprachen, auch von

ſeiner Verſchwiegenheit voͤllig uͤberzeugt waren. Ein alter Hageſtolz von guter Familie, aber kleinem Vermoͤgen, war er auf entfernte Weiſe mit der Familie Robſart verwandt, und in Folge deſſen Lineote Hall, waͤhrend der letzten zwaͤn⸗ zig Jahre, ununterbrochen durch ſeine Gegenwart beehrt worden. Seine Geſellſchaft war dem Sir Hugh ſehr ange⸗ nehm, beſonders ruͤckſichtlich ſeiner großen Gelehrſamkeit, welche, obgleich ſie hauptſaͤchlich das Gebiet der Heraldik und Geneglogie, mit einigen dahin gehoͤrenden Brocken aus

der Geſchichte gemiſcht, umfaßte, grade von einer Art war,